13.03.2012 The Straits in Stuttgart, LKA-Longhorn

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The Straits? Ok, das klingt erstmal nach einer Coverband, die sich den Songs der Dire Straits verschrieben hat. Auf den zweiten Blick erkennt man aber, daß es sich eigentlich nur um die einzig wahre Dire Straits Coverband handeln kann – spielen hier doch ein paar der Musiker um Marc Knopfler mit.

Und entsprechend unglaublich genial klingt das ganze dann auch :-))

Aber zuvor gab es eine One-Man-Show mit John Allen – sehr empfehlenswert:

Anschließend ging es in die Vollen mit The Straits:

10.03.2012 München, Backstage

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Und wieder ging es ins Münchner Backstage, diesmal war allerdings die Halle das Ziel. Omnia spielten auch in München einen hinreißenden Gig, den ich diesmal auch von Anfang an – im Gegensatz zum Stuttgarter Auftritt wenige Tage zuvor – bewundern konnte. Eine wirklich erstklassige Band mit sehr charismatischen Musikern und Stories, die zum Schmunzeln und im gleichen Atemzug zum Nachdenken anregen. Top!

09.03.2012 Karlsruhe, Substage

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„Punkrock at it’s best!“ war an diesem Abend angesagt. Die Fahrt dorthin gelang mir überraschend gut, so daß ich vor dem Substage noch gemütlich lecker essen und dabei die Zeit nutzen konnte, um die Bilder des 1000. Konzerts von Die Happy endlich fertig zu bekommen.

Die 5Bugs eröffneten den Abend und das Substage kochte bereits beinahe über. Nach ihnen waren Zebrahead an der Reihe, die an ihren eigenen Bars auf der Bühne zwei Besucher besonders glücklich machten. Und den krönenden Abschluß des ganzen Abends gaben dann die Könige des Funpunks, die Itchy Poopzkid aus Eislingen an der Fils zum Besten. Max, Hut ab – du ackerst um Längen besser und heftiger als zu deinen besten Sepcys-Zeiten 🙂

5Bugs:

Zebrahead:

Itchy Poopzkid:

07.03.2012 Deichkind in Stuttgart

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Was für ein Abend! Deichkind in der Hanns-Martin-Schleyerhalle… ok, vergessen wir das am besten gleich wieder.

Auch wenn der Abend für die anwesenden Fans vielleicht top gewesen sein mag, zum Fotografieren war er definitiv nicht geeignet. Wenig motiviertes Blitzlicht bei Dunkelheit, riesen Stellwände als Leinwände für einen zu schwach dimensionierten Beamer, die als Versteck genutzt wurden und vielleicht mal ein glücklicher Moment, in dem man im Blitz einen durch die Lücke huschenden Musiker erwischte war während des ersten Songs – sorry, während des zweiten, denn den ersten Song durfte man nur von außerhalb des Grabens versuchen, hinter den Boxentürmen zu fotografieren – schon alles, was es zu fotografieren gab. Der zweite Song war nicht viel besser, immerhin durfte man ihn zur Hälfte noch im Graben verbringen.

Dann mußte man raus, weil „etwas passieren würde, und man dazu nicht mehr im Graben sein dürfe“. Das Etwas sah man, als man sich umdrehte: es wurde hell.

Abhaken, vergessen und die Band künftig ignorieren. Mehr braucht man aus solchen Events nicht mit nach Hause nehmen.

Das letzte Bild zeigt übrigens meinen RAW-Konverter mit einer der Serien, die ich schoß in der Hoffnung, mal eben was brauchbares zufällig zu erwischen. Fotografiert mit 8 Bildern je Sekunde – ihr könnt euch vorstellen, wie kurz die Lichtblitze gewesen sein müssen…

24.02.2012 Emil Bulls, Musikkantine Augsburg

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Die Titani… sorry, die Oceanic rollt weiter durch die Republik und überrollt alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist…

Oder so ähnlich 🙂 Die Emil Bulls waren auch in der Augsburger Kantine der Burner. Fette Show, saumäßig abgehende Fans und eine etwas veränderte Setlist gegenüber dem ersten Teil der Oceanic Tour ließ keine Wünsche aufkommen. Ach, doch, einen Wunsch hätte ich an jenem Abend gehabt: daß ich nicht schon um 6 Uhr hätte aufstehen müssen. So war ich für die volle Show leider schon etwas zu müde gewesen 🙁

Stepfather Fred:

Unleash the Sky:

Emil Bulls: