12.04.2013 München, Spectaculum Mundi, Eric Fish & Friends

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Eigentlich gibt es nur zwei Möglichkeiten, diesen außergewöhnlichen Abend zu beschreiben. Entweder man schreibt eine  nicht enden wollende Lobeshymne auf Eric Fish & Friends und deren unwahrscheinlich intensiven Support Jo Hanna – oder man ist noch immer sprachlos.

Ich bin letzteres, lasse statt langer Worte lieber die wunderbaren Bilder wirken und beschließe, daß ich dieses Set unbedingt noch einmal sehen muß!

Jo Hanna:

Eric Fish & Friends

13.04.2013 München, Dark Munich Festival

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Zum zweiten Mal hieß es Türen und Tore auf zum Dark Munich Festival. Nach dem großen Erfolg des Vorjahres ging es dieses Mal sogar in drei Locations hoch her, die Garage Deluxe war der kleinste Club (und leider wieder derjenige, in den ich mich nur einmal hineinwagte), die Theaterfabrik und die Tonhalle waren meiner Meinung nach deutlich angemessener, um die vielen Besucher unterhalten zu können. Eine tolle Atmosphäre, die begeisterten Besucher und die wahrscheinlich noch viel mehr begeisterten Bands (so, wie sie sich auf den Bühnen gaben) sorgten für eine rundum gelungene Wiederholung.

Einzig die Sache mit den Autogrammstunden am Zillo Stand war nicht richtig rund gelaufen, es gab einige Absagen aus Gründen, die außerhalb des Einflußbereichs des Zillo und des DMFs gelegen haben und die überraschend erst vor Ort bekannt wurden.

Impressionen:

Bodystyler:

Mundtot:

Centhron:

Coma Divine:

Spark!:

Eisenfunk:

FCFG820:

Nox Interna:

Solitary Experiments:

In Victus (Ex Schelmisch):

Rabia Sorda:

Dope Stars Inc.:

The Klinik:

Tanzwut:

Funkervogt:

KMFDM:

Umbra et Imago:

Blutengel:

26.01.2013 München, Backstage, Lord of the Lost und Unzucht

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Ein super Abend und endlich gab es, nach langer, langer Pause, ein Wiedersehen mit Daniel, den ich schon zu seinen Pinkostar-Zeiten als super Musiker und Menschen kennen lernen durfte 🙂 Seine derzeitige Band Unzucht macht seit einiger Zeit die Republik unsicher und nachdem ich letztes Jahr leider mehrere seiner Ausflüge in den Süden nicht besuchen konnte, war es nun endlich soweit.

Und Unzucht machen richtig Spaß! Ein toller Auftritt in der brechend vollen Backstage Halle ließ keine Langeweile aufkommen und so war es kein Wunder, daß Daniel am Schluß des Unzucht-Gigs das sprichwörtliche Bad in der Menge nahm 🙂

Und auch Lord of the Lost waren (wieder) absolut fett gewesen – sie hatte ich 2012 beim ersten Dark Munich Festival schon gesehen und war sehr angetan gewesen. Umso erfreulicher, daß sich noch einige Male Gelegenheit zu einem Wiedersehen auch mit ihnen ergeben wird: Lord of the Lost sind als eine der Bands der kommenden Eisheiligen Nächte von Subway to Sally angekündigt – neben den derzeit tourenden Kollegen von Lordi und einigen weiteren mehr 🙂 Und auch gut war, daß es dieses Mal ein Samstag war, an dem das Konzert stattfand. So konnte ich locker bis zum Schluß bleiben und den Auftritt des „Checkers“ Alex Wesselsky, manchem auch einfach nur als „der Sänger von Eisbrecher“ bekannt, genießen 🙂

Unzucht:

Lord of the Lost:

20.01.2013 Stuttgart, LKA-Longhorn, Jennifer Rostock

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Ein weiterer Abend, der vielversprechend war und noch viel besser als versprochen endete. Aufbau West eröffneten den Abend und wurden bereits vor praktisch ausverkauftem Longhorn abgefeiert und Jennifer ließ es sich nicht nehmen, mit ihnen zusammen einen Song zum besten zu geben. Heisskalt standen ihnen in nichts nach und ließen die Wartezeit auf Jennifer Rostock wie im Flug vergehen. Und Jennifer Rostock legten mächtig los, rissen das Publikum stante pede mit und erhielten ihrerseits Besuch auf der Bühne.

Sehr fein – und zu schade, daß es ein Sonntag war. Vor sechs Uhr aufstehen bedeutete für mich leider, noch vor Ende des Konzerts Richtung Heimat zu schauen 🙁

Aufbau West:

Heisskalt:

Jennifer Rostock:

19.01.2013 München, Backstage mit A Life Divided, Weto und Helen was here

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Nein, nicht nur Helen war hier gewesen und Weto und A Life Divided, sondern noch viele, viele begeisterte Besucher. So viele, daß das Backstage Werk sehr stark nach ausverkauft gerochen hatte 🙂

Und der Abend entwickelte sich richtig gut, Helen was here machten einen starken Anfang auf der leider ziemlich dunklen Bühne, Weto (die aus Teilen von Schandmaul bestehen) brachten einen Stilwechsel auf die noch immer nicht wirklich hellen Bühne und versteckten sich ebenfalls im Gegenlicht, bis dann A Life Divided das Backstage fett zum ausrasten brachte. Glücklicherweise gut ausgeleuchtet, sonst hätte sich bei mir doch ein wenig Frust über den Abend breit gemacht 🙂

Helen was here:

Weto:

A Life Divided:

A Life Divided werden noch reichlich weitere Konzerte dieses Jahr geben, so daß man sich zurecht darauf freuen darf, sie irgendwo im Lande nochmals wiederzusehen!